... damit Ihre Vorhaben kreativ und erfolgreich sind  


 
 

Aus unserem Seminarprogramm:

Sterben und Tod im Märchen

Seminar zur Bewusstseinserweiterung und zur Entfaltung der Persönlichkeit

Märchen beschäftigen sich in ihrer Symbolsprache mit Grundproblemen und uralten Ängsten menschlicherExistenz. Tabuthemen werden entschleiert und bekommen ein neues sprachliches Gewand, das nicht im Kopf, sondern auf dem Grund der Seele gesponnen und gewebt wurde und das auf  mythische undmystische Weise Völker, Kulturen und Zeiten einkleidet und verbindet. Im Märchen erleben Menschen, dass ihre Probleme lösbar sind, ihre Fragen undGebete erhört werden und dass die Angst vor dem Tod letzten Endes tragbar ist. An bekanntenMärchenbeispielen wird im Seminar die jeweilige Rolle von Tod und Sterbendurchleuchtet und entlarvt. Zur Anwendung kommen Methoden aus Bewegungs-und  Körpertherapie, musikalische undbildliche Darstellungsformen und  im Rollenspiel Ansätze aus Psychodrama und Gestalttherapie. Das Seminar bietet denTeilnehmern Anreiz zur Bewusstmachung eigener Einstellungen zum Thema und Möglichkeiten zu Selbsterfahrung und Weiterentwicklung. Märchen könnenhilfreich sein bei der Entfaltung des Menschen zu verantwortlichen Persönlichkeiten.  Tod und Sterben werden im Seminar unter 7 Aspekten betrachtet:

  1. „Dornröschen, du sollst sterben!“ Der Tod als Strafe oder Rache des Schicksals, bestimmt durch unheimliche Mächte von  Geistern,Zauberern, Feen und Hexen
  2. „...aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr!“ Der Tod als Mordaus  „niederen“ Beweggründen (Hass,Eifersucht, Neid, Angst...) vergleichbareTodesmotive in: „Hänsel und Gretel“ und anderen Märchen
  3. „Der Gevatter Tod“ -Der Tod als Persönlichkeit. Tod und Teufel
  4. „Wie eine Alte den Tod narrte“ Tod als notwendiges Regulativ der Natur.
  5. „Das kleine Mädchen mit den   Schwefelhölzern“ Der Tod als Erlöser von Leid und Krankheit
  6. „Ach wie gut, dass jemand weiß?“ Der Tod als Tabu-Thema und Angstmacher
  7. „Der Froschkönig“ Die Verwandlung (derTod) als Voraussetzung, Chance und Erfüllung zum Leben.

Aus dem jeweiligen Blickwinkel wird durch die im Seminar angewandten Methoden der Bewusstmachung die Entmachtung des Todes als Rächer, Vernichter, Teufel und Henker erkennbar.

Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, seine latente Todesangst in kreative Energie zu verwandeln und für sich eine konstruktive Beurteilung zum Thema „Werden und Vergehen“ zu erarbeiten.

Beispiel für ein Seminar-Tagesprogramm:  
Angst vorm Fliegen?
Ein Seminar zur Erkenntnis und Lockerung innerer Blockaden
 *************
09.00 Uhr bis 10.30 Uhr:
Einführung: Der Traum vom Fliegen und andere Blütenträume.
10.45 Uhr bis 12.15 Uhr
Wertvolle Stressbewältigungsstrategien und Schlüsselerlebnisse
Teilnehmer erzählen: „Wie ich mich vor vermeintlicher Gefahr schütze“ 
12.15 Uhr bis 13.15 Uhr
gemeinsames Mittagessen 
13.15 Uhr bis 14.45 Uhr
Früher ein Segen – heute ein Fluch?
Rollenspiel: Alte Lösungsmuster und aktuelle Konflikte, ein Verhängnis!
15.00 Uhr bis 15.30 Uhr
Enträtselungen
Sackgassen und Entwicklungswege
  
...aber wer versteht, der liebt, bemerkt und sieht auch...
(Paracelsus)

 Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!
aus: Hermann Hesse: Stufen 
Ein Seminar zur Verlustbewältigung für Menschen, die sich konstruktiv beschäftigen mit der Überwindung von Süchten und Ängsten. 

Dazu gehören außer den spektakulären Suchterkrankungen auch: 
übermäßige Sehnsucht, 
krankmachendes Heimweh, 
Verlustangst, „Klammern“ in Partnerschaften, 
unbewältigte Trauerprozesse, 
unverarbeiteter Trennungsschmerz, Scheidungsprobleme 
und manches andere.