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Seminare für Klinik-Mitarbeiter zum Thema Kultursensibilität

Registriernummer 1327 

Ein Herz für Suleika
Migrationssensible, transkulturelle Gesundheitsversorgung in Kliniken, Gesundheitszentren, Arztpraxen und Einrichtungen der Altenhilfe

Fortbildung für MitarbeiterInnen in stationären und ambulanten Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen(Praxisteams, Ärzte, Gesundheits- und Krankenpflegepersonal, Kinder- und Altenpflegekräfte und andere Therapeuten) 

„Suleika“ steht für die deutlich wachsende Zahl der PatientInnen, die einer kultur- und migrationssensiblen Gesundheitsversorgung bedürfen. MitarbeiterInnen in unserem Gesundheitswesen sind mehr denn je angewiesen auf zuverlässige und fundierte Fortbildung, damit sie „fremdartiges“ Verhalten interpretieren und verstehen lernen und den Besonderheiten und Differenzierungen ihrer PatientInnen unterschiedlicher kultureller Abstammung mit der nötigen Achtsamkeit und Wertschätzung begegnen können. Interkulturelle Aufmerksamkeit (cultural awareness) bezieht sich auf:

  • kulturelle Aspekte der Erkrankung
  • kulturelle Sanktionen und Restriktionen
  • beondere Gesundheitsvorstellungen und -praktiken
  • Kulturspezifische Besonderheiten bei der Ernährung
  • wirtschaftliche und gesellschaftliche Denkweisen
  • religiöse Überzeugungen und Zusammenhänge

Die FortbildungsteilnehmerInnen setzen sich auseinander mit ihren eigenen Gefühlen und ihren Unsicherheiten gegenüber ungewohnten und „befremdlichen“ Verhaltensweisen. In einem kulturübergreifenden (transkulturellen) Training mit interaktiven Methoden stellen sie sich der Herausforderung, mit ihren fremdländischen PatientInnen angemessen und wertschätzend zu interagieren und mit ihnen auch in problematischen Situationen notwendige Entscheidungen zutreffen. 

mehr auf Seite 43 im IQ Katalog 2018/2019

Registriernummer 1327 

Die arabischen Patienten
Gesundheitsversorgung und transkulturelle Interaktion mit Patienten aus arabischen Länder
Zweitägiges Seminar für Mitarbeiter in Kliniken

Deutschland mit seinen Hightech-Kliniken und einer vergleichsweise gut funktionierenden Gesundheitsversorgung ist ein beliebtes Ziel für Patienten aus arabischen Ländern. Aber man muss unterscheiden: Es gibt die superreichen Patienten aus den arabischen Emiraten - oder  kommt da eine ganze arabische Großfamilie aus dem ressourcenarmen Jordanien oder Libyen? Die einen haben vielleicht überhöhte Ansprüche, die anderen bedürfen vielleicht ganz besonderer Fürsorge. Das Seminar setzt sich mit den erheblichen sozialen Unterschieden in Herkunft, Bildung und wirtschaftlichem Status bei den aus Arabien stammenden Patienten auseinander. Einerseits ergeben sich aus diesem Unterschied in der Finanzkraft tatsächlich Unterschiede in der medizinischen Versorgung und im Service. Gleichzeitig aber  muss medizinisches, therapeutisches und pflegerisches Personal den Menschen unterschiedlicher Herkunft mit stets der gleichen respektvollen professionellen Haltung begegnen. Das ist eine Herausforderung für alle Beteiligten!

mehr auf Seite 44 im IQ Katalog 2018/2019

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